Magazin & Redaktion
Beiträge von hatemag und Gästen wie Maria Seack und Jonas Gempp: Essays, Interviews und Reportagen zu Popkultur, Körperbildern und digitaler Radikalisierung.
HATE ist ein Magazin und Kulturprojekt. Die Redaktion – hatemag – schreibt über Kunst, Politik, Rave, Ausstellungen und Gesellschaft, mischt sich in Debatten ein und organisiert mit dem #hate10 Festival eine Bühne für kulturellen Aktivismus.
Beiträge von hatemag und Gästen wie Maria Seack und Jonas Gempp: Essays, Interviews und Reportagen zu Popkultur, Körperbildern und digitaler Radikalisierung.
Im Mai 2015 fand das Festival im Kunstraum Kreuzberg / Bethanien statt – mit Vernissage, Workshops, Panels, Ausstellung, „Die Internetexperten“ und der „Miami Bar“.
Panels zu Feminismus, Körpern und Anonymous, ein Listening Walk mit Jasmine Guffond sowie Beiträge zu Antifa, AfD und G20 – engagiert statt bequem.
Das Festival im Mai 2015 im Kunstraum Kreuzberg / Bethanien brachte Ausstellung, Werkstätten, Diskussion und Party in einem Format zusammen. Als Medienpartner war der CCC (Chaos Computer Club) eingebunden.
Ein Augenzwinkern über den Ruf von Land und Präsident – und über die Frage, was ein Besuch im Trump International Hotel in Panama alles auslöst.
Von Stefan Krauth
Am vergangenen Wochenende wurde zum 21. Mal der längste Biergarten der Welt in Berlin eröffnet – ein Besuch auf der Karl-Marx-Allee lohnt sich.
Von hatemag
Gespräch über Feminismus als Bedrohung – und über die Frage, was Zirrus mit Terrorismus zu tun hat.
Veranstaltung mit Jasmine Guffond, die im Rahmen des #hate10 Festival stattfand.
Diskussion über Anonymous, digitale Radikalisierung und politische Verantwortung im Netz.
HATE ist ein Magazin und Kulturprojekt aus Berlin, das Relevanz mit Stil verbindet. Die Redaktion schreibt über Kunst, Politik, Rave-Kultur, Ausstellungen und gesellschaftliche Debatten und mischt sich dabei aktiv in Diskussionen ein. Aus dieser Mischung aus Magazin, Blog und Veranstaltungsformat ist ein Auftritt entstanden, der zwischen Kommentar, Reportage und Essay pendelt und dabei Themen wie Körperbilder, digitale Radikalisierung und die Facetten des Zeitgeists aufgreift.
Zusätzlich zum redaktionellen Arbeiten organisiert das Projekt mit dem #hate10 Festival eine Bühne für kulturellen Aktivismus. Unter dem Motto Relevanz plus Stil entsteht ein Rahmen, in dem sich künstlerische Positionen, politische Auseinandersetzung und Club-Kultur treffen und gegenseitig befruchten. Das Festival wird zu einem Knotenpunkt, an dem Autorinnen und Autoren, Künstlerinnen und Künstler sowie Besucherinnen und Besucher aus der Berliner Szene und darüber hinaus zusammenkommen.
Die Beiträge stammen aus der eigenen Redaktion sowie von Gästen, die als Expertinnen und Experten für ihr jeweiliges Feld bekannt sind. So wechseln sich Essays, Interviews und Reportagen ab, die Popkultur, gesellschaftliche Stimmungen und die Frage behandeln, wie radikale Strukturen im Netz sichtbar werden. Die Ausrichtung bleibt dabei journalistisch neugierig: Positionen werden klar vertreten, Argumente offengelegt und Themen so aufbereitet, dass sie über den eigenen Kiez hinaus funktionieren.
Ein wiederkehrendes Thema ist das Spannungsfeld zwischen diffuser Provokation und klarer Positionierung, wenn es um politische Sprache, um Debatten über Sexismus, um die Rolle von Frauen und um die Verbreitung von Fake News im Netz geht. Hier versucht die Redaktion, Einordnung zu liefern, statt Stimmungen zu bedienen, und ordnet Behauptungen im Kontext von Macht, Plattformlogik und medialer Aufmerksamkeit ein, um aufzuzeigen, wie Debatten tatsächlich verlaufen.
Internationale Bezüge werden nicht ausgespart: Reportagen und Begegnungen führen unter anderem nach Südamerika, etwa nach Kolumbien, und zeigen, wie lokale Szenen mit globalen Fragen verbunden sind. Aufenthalte in Hotels, an Treffen und in Clubs der besuchten Orte bilden dabei einen roten Faden, der Beobachtung und kritische Analyse verbindet. So entsteht ein Magazin, das Weltgeschehen, Subkultur und Gegenwart verknüpft und Haltung nicht als Pose, sondern als Arbeitsweise versteht.
Die Redaktion von HATE ist unter info@hate10.com erreichbar – das Impressum fasst die rechtlichen Angaben zusammen.